SPECULUM

Der historische Roman zu

Hochmittelalter & Sachsenspiegel

von Jürgen R. Naumann

Mit einem Vorwort von Prof. Guido Knopp


WER ZUERST KOMMT, MAHLT ZUERST

                                                                          oder

 WIE DAS RECHT IN DEN SACHSENSPIEGEL KAM

1178; Europa wuchs rasant. Aus Flecken wurden Städte. Über 1000 Kirchen und Kathedralen wuchsen in den Himmel. Wir wurden viele. Bis dahin hatte es ausgereicht Gesetze mündlich weiterzugeben. Um des Friedens willen musste Recht jetzt zu Papier gebracht werden. Europa erlebte das juristische Jahrhundert.

Eike von Repgow schrieb den Sachsenspiegel. Speculum; den Spiegel der Gesellschaft seiner Zeit. Unser   Zeitspiegel ist das Grundgesetz. Richtung   und Ausrichtung unseres Handelns.


 DER ROMAN

                                                                                               DER VERLAG

Bildgewaltig, intensiv und kleinteilig zeichnet der Autor ein Sittenbild. Auf einer Burg trifft das Leben 1178 auf den jungen Eike von Repgow. Die Zeit von Winter- und Sommersonnenwende wirft Fragen auf. Spannende Kriminalfälle werden aufgeklärt und landen vor Gericht. Prall mit Geschichten gefüllt, begegnet man Rittern, Huren, Gauklern und anderen Strauchdieben.

Der Blick geht auf Alltag und große Politik, auf Bauern und Kathedralen. Das Zusammensein wurde durch mündlich überlieferte Regeln und Rechte bestimmt.

 

DER AUTOR

 

 


Jürgen R. Naumann wurde 1952 in der Altmark geboren. Er war Zimmererpolier und studierte Hochbau, war Rocksänger und hatte ein  Liedertheater. Darüber hinaus arbeitete er als  Rundfunkmoderator, komponierte und schrieb Texte. 1990 gründete er eine Künstleragentur. Er veranstaltet Lesungen, Rockkonzerte und  Mittelalterspectakel.

Er mag Bach, Led Zeppelin, Dostojewskij und Rothko;  Bockwurst & Entenbraten.






DIE LESUNG

 

 


Launig, sinnvoll oder lustig bildet die Lesung des Autors das Leben in seinem Roman und dessen Zeit ab. Mit Anekdoten, persönlichen Geschichten und erhellenden Informationen wird das Jahr 1178 und die Romanfigur Eike von Repgow mit seinen Ideen die bis in das Heute reichen besprochen. 


Das Büro Naumann ist die Schaltstelle in der die Fäden zusammenlaufen. Veranstaltungen werden organisiert. Medien mit Informationen versorgt.
Lesungen vorbereitet und durchgeführt.

 



Sabine Wietschorke

 


 


Kultur findet mitten im Leben statt: im Supermarkt, beim Musikfestival, im Wald. Kultur ist viel mehr als Musik, Literatur und Kunst. Sie durchdringt unser Leben. Wo jemand nachzudenken beginnt, da entsteht Kultur. Sie eröffnet neue Welten, unterhält und fesselt, sie bringt uns zum Lachen und rührt zu Tränen. Sie macht uns aus.

   KULTUR ALS STAATSZIEL

IN DAS GRUNDGESETZ

                                           jürgen R. Naumann